Das „weiche“ Erscheinungsbild bei Aufruf einer Seite, Bildern oder anderen Elementen ist schnell und einfach umgesetzt. Zunächst muss der Browser die grundsätzliche Anweisung erhalten, nämlich das angegebene Element oder die Seite in einer bestimmten Zeit von unsichtbar auf sichtbar zu schalten. Das geht mit dem Code:
Die Anweisung bewirkt die Dauer des Fade-Effekts. Die Unterschiede ergeben sich bei moz-animation aus der unterschiedlichen Darstellung der Browser. Die Zeitdauer kann natürlich auch entsprechend verlängert werden. Für diese Seite habe ich alle Werte 1 Sekunde verlängert. Aber aufgepasst – trotz des schönen Effekts; Besucher wollen in erster Linie etwas sehen und nicht von Effekten überrascht werden. Es macht Sinn, den Fade Effekt zeitmäßig so einzustellen, wie die Seite zum Laden braucht. Dann sieht es gut aus und nervt auch nicht. Wenn die Webseite allerdings länger als drei vier Sekunden lädt, nützt der schönste Fade-Effekt nichts.
Das Script habe ich auf der Seite fastwp.de gefunden. Der Seitenbetreiber hat sich der Performance von WordPress verschrieben, er hat noch einige lesenswerte Tipps und Tricks zur Optimierung von Word-Press-Blogs. Seine Seite lädt übrigens in sagenhaften 0,2 Sekunden.
Der Standartbenutzername nach der Installation in WordPress ist admin. Die meisten lassen es erst einmal dabei, so dass ein Großteil der WP-User sich mit diesem Benutzernamen anmeldet. Das wissen aber auch potenzielle Kriminelle, damit muss also „nur“ noch das Passwort geknackt werden und schon hat der Angreifer die Möglichkeit, bspw. Schadcode in den Quelltext der Blog-Seite zu infiltrieren. Wenn das Passwort dann auch noch wenige Zeichen oder eine Zahlenfolge enthält, ist es nur Sache von wenigen Minuten bis mittels einer Brut-Force Angriffs der Blog geknackt ist.
Leider ist es aber auch so, dass WordPress nicht die Möglichkeit bietet im Adminbereich den Benutzernamen schnell zu ändern. Zwar besteht die Möglichkeit, einen neuen Benutzer mit entsprechenden Admin-Rechten zu erstellen und den Benutzernamen so zu ändern. Dabei muss allerdings das Passwort und die E-Mail Adresse ebenfalls erneuert, da man sich als ersten Benutzer erst löschen kann, wenn man sich selber als neuen Nutzer (Admin) eingetragen hat.
Einfacher geht das ganze über die Datenbank auf dem Server, wo die WP-Installation liegt. Die Änderungen müssen über die Benutzeroberfläche der Datenbank bei MySQL-Datenbank erfolgen.
Die Datenbank auswählen, in der WordPress installiert ist, Tabelle wp_users auf Bearbeiten klicken, anschließend im Feld user_login den Namen „admin“ wie gewünscht ändern. Sobald das mit ok oder speichern bestätigt ist, ist die Anmeldung mit dem alten Passwort (sofern nicht auch geändert) in der login Oberfläche möglich.
BTW: das ganze eignet sich natürlich auch dazu, vergessene Benutzernamen auszulesen, sofern Benutzername und Passwort des Hosters nicht auch vergessen worden sind 😉
Manchmal passiert es bei WordPress, dass Seiten nach einem Update bei Aufruf nur noch die 404 Seite präsentieren. Nachweislich sind die Seiten da, jedoch bei Aufruf, auch aus dem Admin-Bereich verweist WP auf eine Fehlerseite.
Kein Grund zur Panik, in den allermeisten Fällen ist einfach die Permalink Struktur durcheinander geraten. Das lässt sich leicht beheben. Im Admin-Bereich Einstellungen → Permalinks die Struktur auf Einfach stellen, speichern und testen ob es funktioniert. Wenn es funktioniert, kann danach die benutzerdefinierte Permalink Struktur wieder angeklickt und gespeichert werden.
Wenn der Browser Chromium bei jedem Start den Anmeldeschlüssel verlangt, kann das ganz schön nerven. Abzustellen ist das wie folgt: Mittels Tastenkombination Stgr+Alt+T das Terminal aufrufen, seahorse eingeben.
Es erscheint die Schlüsselverwaltung von Linux. Oben links auf Anmelden mittels Rechtsklick auf Passwort ändern klicken. Altes Passwort eingeben und bei der Aufforderung eines neuen Passworts ohne Eingabe auf Fortsetzen klicken.
Die Abfrage mit Fortsetzen bestätigen. Das Fensters schließt sich und von nun an sollte die nervige Abfrage passe sein.
Die Frage, ob Linux besser ist als Windows wird von einigen fast schon missionarisch geführt, nichts anderes als im übrigen bei den Apple Jüngern, die ihr Betriebssystem ebenfalls als Non plus ultra preisen. Im Netz tummeln sich tausende Seiten, warum Linux besser ist, als andere Betriebssysteme, insbesondere Windows. Ich gehöre nicht zu denen, die Windows schlecht reden, es hat für mich seine Berechtigung im beispielsweise beruflichen Umfeld. Der große Nachteil von Windows ist seine Angreifbarkeit. Für mich war das der Grund eines Wechsels zu Linux.
Man kann der Meinung sein, dass ein Backup und ein geigneter Virenschutz würde genügen. In der Regel ist das auch der Fall, setzt allerdings voraus, das man sich mit den verschiedenen Virenschutzprogrammen beschäftigt und für den eigenen PC das beste Programm kauft. Man kann aber auch gar nichts machen, auf die Windows Firewall vetrauen, Backups machen und bei tatsächlichem Virenbefall einfach Windows neu aufsetzen. In Zeiten täglicher und steigender Internetkriminalität ist das jedoch mehr als fahrlässig.
Dabei geht es geht gar nicht so sehr darum, sich Maleware, einen Trojaner oder sonstige Schadware einzufangen. Das ist zwar ärgerlich genug, allerdings kein Vergleich dazu, was jemand mit krimineller Energie mit ihnen persönlich machen kann, wenn sie fahrlässiger Weise mit einem schlecht geschützten Windows-System im Netz unterwegs sind. Sie machen sich angreifbar und erpressbar.
Einige Beispiele: Sie haben jemanden arg zugesetzt und der möchte sich an Ihnen rächen. Er sucht sich Hilfe bei einem Scriptkiddie, der ihnen mittels eines Backdoor-Programms kinderpornographische Bilder auf ihrem PC ablegt. Anschließend zeigt er sie bei der Polizei an.
Gleiches gilt die Ankündigung eines Terroranschlags, dem Missbrauch der Identität usw, usf. Das harmloseste was ihnen in diesem Zusammenhang passieren kann, ist eine E-Mail mit Beleidigungen an ihren Chef. Das kostet Sie vielleicht ihren Job, alles andere kostet sie einige Zeit in Untersuchungshaft und tausende von Euros an ihren Anwalt.
„Ist ja schön, dass du ein Backup hast, aber das hilft dir nicht gegen das SWAT-Team, das deine Tür eintritt. Selbst wenn du den ganzen Ärger der Reihe nach aufräumst, bist du Jahre beschäftigt. Und je nach Qualität der Arbeit der Malware den Großteil davon aus der U-Haft heraus.“
Ich hatte oft das Problem unter Linux-Mint, dass bei Anschluss eines USB-Sticks oder des Handys über USB, Linux entweder „einfror“ oder sonst wie rumzickte, bis hin zur totalen Verweigerung mein Handy als Laufwerk unter USB anzuerkennen.
Ich vermute es liegt daran, dass verschiedene Anwendungen gleichzeitig bei Anschluss an den USB Port zugreifen wollen; entsprechend gibt es dann natürlich Konflikte.
Bei mir hat die Installation des Pakets mtpfs bei angeschlossenem Handy und/oder folgende Einstellungen im Audioplayer Banchee geholfen.
Banshee öffnen → Tab Bearbeiten → Einstellungen → Tab Erweiterungen →
die ersten 3 Häkchen Geräteunterstützung für …Apple …Massenspeicher …MTP-Mediengeräte entfernen.